Jürgen Endlich
Hallo liebe Mopsfreunde,
hier ist meine kleine Geschichte, wie ich zum Mops gekommen bin.
Alles fing damit an, dass ich durch Zufall auf einer Sylvesterparty eine sehr liebe Frau kennengelernt habe.
Danach wir schrieben uns SMS-telefonierten sehr oft und alles war, wie das halt beim Kennenlernen so ist.
Es kam also irgendwann, dass wir uns treffen wollten und sie mich zu sich einlud. Von einem Bekannten habe ich erfahren, dass Sie einen Mops hat. UI UI UI einen Mops.... den Bericht über Kampfhunde aus dem Fernsehen im Kopf, überhaupt nicht ahnend, was ein MOPS für ein Hund ist, schritt ich also mutig vor ihre Tür. Hätte ich zu dem Zeitpunkt gewusst, was auf mich zukommt, hätte ich wahrscheinlich geschmunzelt. :-)
Nun ja, die Tür ging auf ( ich dachte- OHOH was kommt nun...) aber dann kam etwas auf mich zu, was ich nicht erwartet hatte-so ein niedlicher kleiner Kerl mit riesengrossen Kulleraugen... von dem Augenblick muss es aus heutiger Sicht wohl um mich geschehen sein.
Nun war da nicht nur diese liebe Frau, wegen der es schon um mich geschehen war, sondern auch noch dieser süsse Moppi.
Wir redeten natürlich sehr viel, wobei herauskam, dass sie den kleinen Moppi aus der Nachbarstadt hatte.
Als Baby ist er aus Polen gekommen-jedoch nicht von habgierigen Züchtern-sondern von einer sehr lieben Familie, die ihn bei guten Menschen untergebracht wissen wollte.
Auch seine Geschwister wohnen heute alle in unserer Nähe...
Naja-die Liebe zog bei uns ein, ich verbrachte viele Nächte bei Ihr und der Moppel viele Nächte mit im Bett.
Ich hasste Hunde im Bett-überall Haare, sein andauerndes Geschnarche, was mich vom schlafen abhielt... doch böse konnte ich ihm nie sein.
Heute mag ich immernoch keine Hundehaare im Bett-aber ohne unsere "Babys" schlafen ist noch schlimmer, denn dann fehlt das Geschnarche...wie sich alles ändern kann.....
Die Geschicht wäre endlos, würde ich an dieser Stelle alles aufführen, also kürze ich ein wenig ab.
Wie die Zeit so verging, wurde eines immer klarer. Kein Leben mehr OHNE MOPS!!!! Im Gegenteil- ich habe mich so dermaßen in diese Rasse verliebt, dass es nicht lange dauerte, bis wir noch einen haben wollten.
Da waren sie, die drei Probleme- ich durfte keine Tiere in meiner Wohnung halten, bei ihr war es einfach zu klein.... und ich verabschiedete mich von dem Gedanken allmählich wieder...
Doch irgendwie liess es mir keine Ruhe...Nacht für Nacht saß ich vor dem PC und informierte mich über Möpse, las Bücher, studierte diverse Seiten von Züchtern und nervte meine Freundin mit meinen Geschichten schon.
Eines abends jedoch, schaute ich "zum 1000sten mal " bei DHD24 vorbei und fand einen Züchter in der Nähe...
Hmmm, lass uns doch wenigstens mal gucken fahren bat ich meine Freundin...tja-jeder kann es sich jeder denken... dabei ist es nicht geblieben und von da an hatten wir ein neues Familienmitglied-Unseren "MERLIN"...freu!!!!!
Zuhause angekommen, waren immer noch zwei Probleme-ihre Wohnung zu klein-bei mir keine Tierhaltung... also haben wir unseren Merlin noch gross gezogen und uns eine große Wohnung mit Garten und Zaun angeschafft.
Das alles hat viel Kraft und Mühe gekostet, doch ich würde es immer wieder machen. Wie Loriot es mal gesagt haben soll-ein leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.
Dieser Text dürfte leicht durcheinander geschrieben sein, liegt jedoch daran, dass ich parallel dazu immer wieder ein Spielzeug werfen muss :-)
daher schreibe ich ein anderes mal weiter....
Allen Mopsliebhabern und Ihren Möpsen alles alles Liebe und Gute!
Euer Jürgen
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